Smartfeld entwickelte am internationalen AI for Good Global Summit 2026 gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen kreative Ideen für eine lebenswerte Zukunft.
Dieses Projekt verbindet das Nachhaltigkeitsziel 12 mit moderner Technologie, indem ein aus Upcycling-Materialien gebauter Apparat die Frischeoder den Reifegrad von Lebensmitteln beurteilt. Mithilfe der Google Teachable Machine wird eine KI trainiert, die visuelle Merkmale erkennt und dasErgebnis per Funk an einen micro:bit weiterleitet. Dieser steuert anschliessend LEDs an, um den Zustand des Objekts visuell für den Nutzeranzuzeigen.
Unser Prototyp ist ein smarter Leuchtturm, der sich über integrierte Lichtsensoren bei Dunkelheit, Nebel oder Unwetter vollautomatisch einschaltet. Durch diese autarke Sofortreaktivierung verhindert er menschliche Verzögerungen und sichert maritime Wasserstraßen genau dann ab, wenn die Sicht schwindet. Nutzen würden diesen Prototyp vor allem Hafenbehörden, die Küstenwache und Betreiber maritimer Infrastruktur, um den Schiffsverkehr sicherer und energieeffizienter zu gestalten.
Vier Tage, über 300 Sessions und unzählige Ideen für eine Zukunft, in der Künstliche Intelligenz dem Menschen dient: Smartfeld war auch 2026 am AI for Good Global Summit in Genf mittendrin.
Der von der Internationalen Fernmeldeunion ITU organisierte Summit zählt zu den weltweit wichtigsten Plattformen für den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Fachpersonen aus Forschung, Bildung, Wirtschaft, Politik und internationalen Organisationen diskutierten, wie aus technologischem Fortschritt konkrete Wirkung entstehen kann.
Ein besonderer Schwerpunkt lag 2026 auf der Frage, welche Fähigkeiten Menschen benötigen, um die Entwicklung von KI aktiv und verantwortungsvoll mitzugestalten. Genau hier setzte unser FuturePitch-Workshop an.
Gemeinsam mit jungen Teilnehmenden aus verschiedenen Ländern wurden Zukunftsideen entwickelt, diskutiert und als erste Prototypen sichtbar gemacht. Aus Papier, Karton, Fantasie und einer guten Portion Tüftlergeist entstanden Lösungen für reale Herausforderungen. KI wurde dabei weder zur Zauberkiste noch zum Selbstzweck. Sie diente als Werkzeug, um Ideen weiterzudenken, Perspektiven zu öffnen und neue Lösungswege zu entdecken.
Was haben die Teilnehmenden erlebt?
Ziele und Lerninhalte
Neben unserem Workshop bot der Summit reichlich Stoff zum Staunen und Weiterdenken. In der Youth Zone trafen Robotik, Bildung und verantwortungsvolles Design aufeinander. Junge Teams aus 39 Ländern präsentierten beim Robotics for Good Youth Challenge Lösungen rund um KI, Robotik und Ernährungssicherheit. Weitere Programmpunkte widmeten sich unter anderem mentaler Gesundheit, Klimaschutz, Katastrophenvorsorge, Forschung, Kreativität und internationalen Standards.
Wir kehren mit neuen Kontakten, frischen Ideen und einer klaren Erkenntnis zurück: Junge Menschen wollen technologische Entwicklungen mitgestalten. Gibt man ihnen Raum, gute Fragen und die passenden Werkzeuge, entstehen Lösungen, die überraschen. Manchmal braucht es dafür Hightech. Manchmal reichen Karton, Neugier und eine ziemlich gute Idee.
Bevor das Rentier überhaupt anfangen kann, den Schlitten zu verbessern, muss es den Micro:bit erst einrichten. Deine Aufgabe ist es, ihm zu helfen, die notwendige Software herunterzuladen und den Micro:bit zu installieren. Sobald das geschafft ist, seid ihr bereit für die magische Reise!
Nutze dazu die untenstehende Anleitung.