Zwischen Kreide, KI und echter Zukunftskompetenz

Wie bringt man Künstliche Intelligenz sinnvoll in den Schulalltag? Für David Seitz war genau das der Grund, bei Smartfeld tiefer einzutauchen.
Bild-David-Seitz

Seit 17 Jahren steht David Seitz als Oberstufenlehrperson an der Bubenflade in St.Gallen im Klassenzimmer. Als Klassenlehrer und PICTS ist er nah an den Jugendlichen und spürt: Schule verändert sich gerade schneller als je zuvor. 

«KI ist nicht einfach ein neues Tool. Sie verändert, wie wir lernen, arbeiten und Entscheidungen treffen.» Genau deshalb entschied er sich für die Intensivweiterbildung bei Smartfeld. Nicht als Pflichtprogramm. Sondern aus Überzeugung. 

Die Bubenflade ist Partnerschule von Smartfeld. Für David war das die perfekte Gelegenheit, die Zusammenarbeit zu vertiefen und gleichzeitig dort einzutauchen, wo im hektischen Schulalltag oft die Zeit fehlt: in die Welt der Künstlichen Intelligenz. Denn zwischen Unterrichtsvorbereitung, Elternabenden und Klassenalltag bleibt selten Raum, sich wirklich vertieft mit einer Technologie auseinanderzusetzen, die sich praktisch täglich weiterentwickelt. 

Im Rahmen der Intensivweiterbildung entwickelte David einen eigenen Workshop zum Thema «KI in der Berufswahl». Dabei lernte er nicht nur neue KI-Tools und Plattformen kennen, sondern vor allem auch, wie Jugendliche KI sinnvoll, kritisch und kreativ nutzen können. 

Und genau das macht für ihn den Unterschied: Nicht einfach KI konsumieren. Sondern verstehen, hinterfragen und produktiv einsetzen. 

Das neu gewonnene Wissen fliesst heute nicht nur in den Berufswahlunterricht ein, sondern in viele weitere Bereiche seines Schulalltags. Denn KI-Kompetenz ist längst keine Zukunftsmusik mehr, sie ist eine neue Kulturtechnik. 

Auch für Smartfeld sind solche Intensivweiterbildungen ein zentraler Teil der Mission. Während viele über KI sprechen, schafft Smartfeld Räume, in denen Lehrpersonen konkret ausprobieren, entwickeln und Erfahrungen sammeln können. Gemeinsam mit Schulen entstehen so praxisnahe Ideen, die direkt im Unterricht funktionieren, ohne Theorie-Staub, dafür mit echtem Bezug zum Klassenzimmer. 

Die Jugendlichen von heute verdienen Lehrpersonen, die Zukunft nicht nur erklären, sondern aktiv mitgestalten.

1. Einführung

Bevor das Rentier überhaupt anfangen kann, den Schlitten zu verbessern, muss es den Micro:bit erst einrichten. Deine Aufgabe ist es, ihm zu helfen, die notwendige Software herunterzuladen und den Micro:bit zu installieren. Sobald das geschafft ist, seid ihr bereit für die magische Reise! 

Nutze dazu die untenstehende Anleitung.